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«Davonlaufen löst keine Probleme.»Aung San Suu Kyi, Politikerin, *1945 (Friedensnobelpreis 1991)

Aung San Suu Kyi‘s Zitat entspricht meiner Grundhaltung. Wegschauen, sich zurückziehen oder gar abschotten, sind keine guten Strategien für die Schweiz. Das Schweizer Erfolgsmodell einer offenen, toleranten und Kompromiss suchenden Gesellschaft, die sich auf der Basis einer gesunden Wirtschaft gleichermassen für die Unterstützung der Schwächeren und für den nachhaltigen Schutz der Umwelt einsetzt, ist wichtiger denn je.

 

Mein Standpunkt
Meine politischen Schwerpunkte
Presse
Mitgliedschaften

 

Mein Standpunkt

Die Herausforderungen sind enorm: Solides Wirtschaftswachstum mit sicheren Arbeitsplätzen zum Wohlstand aller, Sicherung der Vorsorgewerke, Schonung und nachhaltige Nutzung der natürlichen Ressourcen, Gewährleistung und Umbau der Energieversorgung, Sicherheit der Bürger und Integration der Jugendlichen. Tragfähige Lösungen verlangen mehr als einfache, holzschnittartige Patentrezepte. Ich setze mich im Sinne einer Marathonläuferin ein für realistische und in die Zukunft gerichtete Lösungen, die uns Schritt für Schritt vorwärts bringen, im Interesse von Ökologie und Ökonomie. Einseitige Maximalforderungen lehne ich ab, weil sie Konfrontation und letztlich Stagnation bedeuten.

 

Wahlen2016

Meine politischen Schwerpunkte

Starke Wirtschaft und sichere Arbeitsplätze

Eine freie Wirtschaft und gute Unternehmer schaffen sichere Arbeits- und Ausbildungsplätze für Jung und Alt. Dafür braucht es gute Rahmenbedingungen und weniger Bürokratie. Ein koordiniertes und effizienteres Bildungswesen sowie mehr private Forschungs- und Entwicklungsinvestitionen können den hohen Stand der Sozialwerke langfristig aufrechterhalten.

Intakte Umwelt

Dies ist die wohl grösste Herausforderung um eine langfristig nachhaltige Entwicklung der Wirtschaft und damit des Wohlstands für alle in Einklang mit der Natur zu bringen. Mir liegen der Schutz der Landschaft und Kulturgüter sowie der Erhalt der Biodiversität sehr am Herzen. Bei der hitzigen Energiediskussion könnten letztlich gerade der Naturschutz und die für uns alle notwendigen Erholungsgebiete in der Natur die grossen Verlierer sein. Dass dies nicht eintrifft, dafür werde ich mich einsetzen.

Erneuerbare Energien

Der Einsatz von Energie in Industrie, Gewerbe und am Arbeitsplatz hat die Schweiz zu dem gemacht, was sie heute ist: Ein florierendes Land. Was frühere Generationen aufgebaut haben müssen zukünftige nun so weiterentwickeln, dass wir mit erneuerbaren Ressourcen auskommen können. Eine Herkulesaufgabe, die Geduld und Ausdauer weit über Wahlperioden hinaus verlangt. Deshalb müssen erneuerbare Energien stärker gefördert werden und mit Energievorgaben für Gebäude, Haushaltgeräte, Maschinen und Autos die Energieeffizienz massiv verbessert werden. Die CO2 freie Energieversorgung ist im Interesse des Klimaschutzes dabei klar zu favorisieren.

Sicherheit

Für Gewalt, Vandalismus und Bedrohungen jeglicher Art gibt es keine Toleranz. Die Menschen müssen sich sicher fühlen um sich entfalten zu können.

Presse

Spende an Kinderstiftung

St. Galler Tagblatt, 19. Februar 2016

Die FDP hat dieser Tage einen Check an die Ronald McDonald-Kinderstiftung St. Gallen übergeben.

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Frauenquote nein – aber …

Sarganserländer, 26. August 2015

Die unterschiedliche Parteiherkunft führte bei den Nationalratskandidatinnen nicht zu Diskrepanzen.
Flums war nicht der Ort, um sich parteipolitisch zu präsentieren.

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Einigkeit in der Energiedebatte

St. Galler Tagblatt, 1. Juni 2012

St. Galler Politiker glauben, dass die Stadt die ehrgeizigen Ziele, die im Energiekonzept 2050 festgehalten sind, erreichen wird. Doch müssten neben der Verwaltung nun auch andere Akteure Gas geben.

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Die leise FDP-Frau

St. Galler Tagblatt, 31. März 2012

Elisabeth Zwicky Mosimanns politisches Profil schlägt beim Thema Umwelt klar nach links aus. Im übrigen politisiert die nachgerückte FDP-Stadtparlamentarierin leicht rechts der Mitte – die Eigenverantwortung stets im Auge.

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Politik

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