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«Alles Grosse in der Welt wird nur dadurch Wirklichkeit, dass irgendwer mehr tut, als er tun müsste.»Hermann Gmeiner 1919 -1986

Wir sind, wo wir heute sind, weil es Menschen gab, die über ihre Grenzen hinausgegangen sind. Die sich auch auf unbekannten Wegen bewegten. Die das Unbekannte gesucht und gefunden haben.
 Dasselbe erreichen wir, wenn wir jeden Tag etwas dazulernen. Kleine Dinge, die unseren Geist zu etwas Grossem in unserem Leben machen. Denn je mehr wir wissen, desto mehr verstehen wir.

 

Stadtparlamentswahlen 2016
Kantonsratswahlen St.Gallen 2016
Nationalratswahlen 2015
Vimentis

 

Stadtparlamentswahlen 2016

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Vimentis-Fragebogen

Erstellt am: 01.09.2016

Fragen zu Öffentliche Sicherheit & RechtssystemWichtigkeit
Die St.Galler Polizei wird in Zukunft mit Body-Cams ausgestattet, welche Übergriffe auf Polizeibeamte verhindern und eine klare Beweislage schaffen sollen. Bin eher dafür
Die Kulturförderung soll durch die Erhöhung der Werkbeiträge an in der Stadt St.Gallen wohnhafte Künstler ausgeweitet werden.. Neutral/weiss nicht
Der Cannabiskonsum soll nach Vollendung des 18. Lebensjahres legal werden. Bin eher dafür
Bei Kriminaldelikten soll vermehrt kurzzeitiger Freiheitsentzug anstelle von gemeinnütziger Arbeit und Geldstrafen ausgesprochen werden. Bin eher dafür
Der Truppenbestand der Schweizer Armee wird bis 2017 nicht wie geplant auf 100'000 Mann, sondern auf 80'000 Mann reduziert. Bin dagegen
6 Beiträge an Parteien sowie Abstimmungs- und Wahlkampagnen von über 10'000 Fr. sollen offengelegt werden. Bin eher dafür
Fragen zu Aussenpolitik & Integration AusländerWichtigkeit
Die Bilateralen Verträge I sollen zugunsten von Einwanderungskontingenten und Inländervorrang aufgegeben werden. Bin dagegen
Die Stadt St.Gallen soll durch provisorische Asylunterkünfte den Kanton im Asylwesen entlasten. Bin eher dafür
Ausländer, die seit 10 Jahren in der Stadt St.Gallen leben, sollen das aktive Wahl- und Stimmrecht auf Gemeindeebene erhalten. Bin dagegen
Die Schweiz soll mehr Flüchtlinge direkt aus den Krisengebieten aufnehmen (Kontingentsflüchtlinge). Bin dafür
Die Schweiz soll mehr Flüchtlinge direkt aus den Krisengebieten aufnehmen (Kontingentsflüchtlinge). Bin eher dagegen
Fragen zu Sozialpolitik & GesundheitssystemWichtigkeit
12 In der Schweiz wird ein Mindestlohn von 4'000 Fr. brutto eingeführt. Bin dagegen
Das ordentliche Rentenalter soll auf 67 Jahre erhöht werden. Bin dafür
In der Schweiz soll die direkte aktive Sterbehilfe durch einen speziell autorisierten Arzt erlaubt werden. Bin eher dafür
Die Sozialhilfe im Kanton St.Gallen soll restriktiver gehandhabt werden, mit dem Ziel die Bezüger so früh wie möglich wieder in den Arbeitsprozess einzubinden. Bin eher dafür
Die prozentuale Prämienverbilligung pro Bezüger soll im Kanton St.Gallen angehoben werden, so dass sie mindestens auf dem schweizweiten Durchschnitt liegt. Bin dagegen
Fragen zu Familien- & BildungspolitikWichtigkeit
Die Stadt St.Gallen soll eine Tagesschule für Primarschulen anbieten, welche eine ganztägige Betreuung der Kinder sicherstellen soll. Bin dafür
Fremdsprachige Kinder sollen in der Stadt St.Gallen zu Beginn in separaten Deutschklassen unterrichtet und erst bei genügenden Deutschkenntnissen in die Regelklasse aufgenommen werden. Bin eher dafür
In der Stadt St.Gallen soll in der Primarschule neu nur eine Fremdsprache gelehrt werden. Bin dagegen
Die Katholische Kantonssekundarschule "Flade" soll langfristig durch Beiträge der Stadt St.Gallen unterstützt werden. Neutral/weiss nicht
Die Lehrpersonen der Stadt St.Gallen sollen mehr Freiheiten in der Umsetzung des Lehrplanes erhalten. Bin eher dafür
Der klassische Mutterschaftsurlaub von 14 Wochen wird durch einen flexibleren Elternurlaub ersetzt, bei dem die Eltern den Elternurlaub frei untereinander aufteilen können. Bin dafür
Die Kinderzulagen im Kanton St.Gallen sollen erhöht werden. Bin dagegen
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & KommunikationWichtigkeit
Die bestehenden Atomkraftwerke in der Schweiz sollen am Ende ihrer Laufzeit zur Sicherstellung des Energiebedarfs durch neue ersetzt werden. Bin dagegen
Der Kanton reduziert die Subventionszahlungen an den Tarifverbund Ostwind, dafür werden die Preise des Tarifverbund Ostwinds um 15% erhöht. Bin dagegen
Die Mittel des Energiefonds St.Gallen sollen gezielt aufgestockt werden, um die Elektromobilität zu fördern. Bin eher dafür
In der Stadt St.Gallen sollen neu ausgeschiedene Bauzonen jeweils einen festen Anteil von 25 Prozent an Grünflächen enthalten. Bin eher dagegen
Die Stadt St.Gallen soll Effizienzsteigerungen bei Gebäudesanierungen stärker subventionieren. Bin eher dafür
Der CO2-Ausstoss von Brennstoffen soll mit einer Lenkungsabgabe besteuert werden. Die Einnahmen sollen gleichverteilt an die Bevölkerung/ Unternehmen zurückverteilt werden. Bin eher dafür
In der Schweiz sollen ab 2017 gentechnisch veränderte Pflanzen angebaut werden dürfen. Bin eher dafür
31 Der Bund soll in Friedenszeiten keine eigenen Radio- und Fernsehstationen betreiben und die Billaggebühren sollen entsprechend abgeschafft werden. Bin eher dagegen
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & StaatsfinanzenWichtigkeit
In der Stadtsanktgaller Verwaltung soll eine 30%ige Frauenquote in Kaderpositionen eingeführt werden. Bin eher dafür
Zum Ausgleich des Haushaltsdefizits des Kantons St.Gallens wird die Steuerprogression der Einkommenssteuer für Private im Kanton verstärkt. Bin dagegen
Der Marktplatz soll umgebaut werden und zu einer Begegnungszone umgestaltet werden. Bin dafür
Die Stadt St.Gallen soll eine Schuldenbremse einführen. Bin eher dagegen
36 Die Geschäftsöffnungszeiten werden im Kanton St.Gallen vollständig liberalisiert. Bin dafür

Kantonsratswahlen St.Gallen 2016

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Smartvote-Fragebogen

Erstellt am: 27.01.2016

FrageAntwort / Kommentar
Eine kantonale Volksinitiative fordert Verschärfungen im Sozialhilfegesetz (z.B. Begrenzung der Zulagen, tieferes Existenzminimum, strengere Sanktionen). Befürworten Sie dies? Nein. Die Initiative ist überflüssig, weil die gesetzlichen Grundlagen bereits in Überarbeitung sind.
Ab 2016 werden im Kanton St.Gallen keine neuen ausserordentlichen Ergänzungsleistungen (Mietkosten-Zulage) mehr ausbezahlt. Unterstützen Sie diese Sparmassnahme? Ja
Befürworten Sie eine Erhöhung des Rentenalters für Frauen und Männer (z.B. auf 67 Jahre)? Ja. Zur Erhaltung der Vorsorgewerke wird dies langfristig unumgänglich sein. Die Erhöhung sollte schrittweise erfolgen.
Soll der Kanton St.Gallen die Schaffung von familienergänzenden Betreuungsstrukturen (Tagesstätten, Tagesschulen, Mittagstische) verstärkt finanziell unterstützen? Eher ja. Soweit nicht bereits in genügendem Ausmass vorhanden. Alternative Finanzierungsmodelle sind zu prüfen, z.B. mit Betreuungsgutscheinen.
Soll im Kanton St.Gallen nur noch eine statt zwei Fremdsprachen auf Primarstufe unterrichtet werden? Nein. Die Kenntnis der Landessprachen ist wichtig für den Zusammenhalt des Landes. Sprachkenntnisse sind auch auf dem Arbeitsmarkt von Vorteil.
Finden Sie es richtig, wenn Schulen Dispense aus religiösen Gründen für einzelne Fächer oder Veranstaltungen bewilligen (z.B. Turn-/Schwimmunterricht, Schullager oder Sexualkundeunterricht)? Nein. Generelle Dispense sind abzulehnen, denn sie verhindern die Integration und sind nachteilig für die Chancengleichheit. Sie werden oft gegen den Willen der SchülerInnen beantragt, denn diese möchten eher mit ihren Klassenkameraden zusammen sein. Dispense für einzelne religiöse Veranstaltungen müssen möglich sein. Dabei sind alle Religionen strikte gleich zu behandeln.
Sollen sich Fachhochschulen der Region auf wenige Themengebiete spezialisieren, anstatt weiterhin ein breites Lehrangebot zu unterhalten? Ja. Ohne Fokussierung besteht die Gefahr, sich zu verzetteln. Angebote mit Leuchtturmcharakter bringen mehr als ein Querschnitt und sind attraktiver für die Studierenden.
Würden Sie es begrüssen, wenn die Anforderungen bei Einbürgerungen generell erhöht würden? Nein
Würden Sie es befürworten, wenn für Ausländerinnen und Ausländer, die seit mindestens 10 Jahren in der Schweiz leben, im gesamten Kanton St. Gallen das aktive und passive Stimm- und Wahlrecht auf Gemeindeebene eingeführt würde? Nein
Soll sich der Kanton St. Gallen stärker - auch finanziell - für die Integration der Ausländerinnen und Ausländer einsetzen? Eher ja. Der Kanton St.Gallen macht bereits viel. Zusätzliches finanzielles Engagement, soweit es die Finanzsituation zulässt. Es gibt auch Massnahmen nicht finanzieller Natur.
Soll sich der Kanton St.Gallen beim Bund für eine Verschärfung der Asylpraxis einsetzen? Nein
Würden Sie die Einführung einer Geschlechterquote von 35% für Führungspositionen in der Kantonsverwaltung sowie bei staatlichen bzw. staatsnahen Betrieben (Kantonalbank, Spitäler etc.) begrüssen? Eher ja. Eine Quote bei Staatsbetrieben ist angebracht. Quoten in der Privatwirtschaft sind ein Eingriff in die Wirtschaft und deshalb abzulehnen.
Soll der Kanton St. Gallen – notfalls auch gegen den Willen der Gemeinden – fixe Durchgangsplätze für Schweizer Fahrende einrichten? Eher ja. Durchgangsplätze für Schweizer Fahrende sind notwendig. Auf Zwang ist nach Möglichkeit zu verzichten.
Soll der Kanton St.Gallen den Bau des Klanghauses Toggenburg mit einem Kredit von 19 Mio. Franken unterstützen? Ja
Soll sich der Kanton St.Gallen an der Finanzierung der EXPO 2027 in der Ostschweiz beteiligen? Ja
Würden Sie es befürworten, wenn in der Schweiz die direkte aktive Sterbehilfe durch einen Arzt straffrei möglich wäre? Eher ja. Mit adäquaten Massnahmen zur Verhinderung von Missbräuchen.
Sollen Ehepaare getrennt als Einzelpersonen steuerlich veranlagt werden (Individualbesteuerung)? Ja
Soll im Kanton St.Gallen ein Einstellungsstopp (Einfrieren des Stellenbestands) verfügt werden? Eher ja. Einstellungsstopp im Sinne, dass die Gesamtzahl der Beschäftigten nicht erhöht werden darf. Für neue Aufgaben dürfen neue Stellen geschaffen werden, jedoch sind nicht mehr benötigte Stellen zu streichen.
Sollen Personen mit einem hohen steuerbaren Einkommen und Vermögen mehr Steuern bezahlen (Erhöhung der Steuerprogression)? Nein
In der Abstimmung vom 15. November 2015 wurde der maximale Pendlerabzug begrenzt. Haben Sie dies befürwortet? Ja
Der Kantonsrat hat eine Lohnerhöhung beim St.Galler Staatspersonal im Rahmen des Budget 2016 abgelehnt. Finden Sie dies richtig? Ja. Eine generelle Lohnerhöhung bei negativer Inflation lässt die Finanzlage des Kantons für dieses Jahr nicht zu. Individuelle Lohnerhöhungen müssen möglich sein.
Soll der Kanton St.Gallen mehr Geld für die Verbilligung der Krankenkassenprämien bereitstellen? Nein
Sollen die Kontrollen von Lohn- und Arbeitsbedingungen im Kanton St.Gallen verstärkt werden? Nein
Befürworten Sie die Einführung eines für alle Arbeitnehmenden gültigen Mindestlohnes von 4"000 CHF (für eine Vollzeitstelle)? Nein
Sollten bei öffentlichen Aufträgen lokale Anbieter und Produkte vorgezogen werden, auch wenn diese etwas teurer sind? Ja
Soll die unbeschränkte Staatsgarantie der St.Galler Kantonalbank (SGKB) abgeschafft werden? Ja
Sind Sie für eine vollständige Liberalisierung der Geschäftsöffnungszeiten (Festlegung der Öffnungszeiten nach freiem Ermessen)? Ja. Unter strikter Beachtung des Arbeitnehmerschutzes gemäss Arbeitsgesetz.
Sollen die Direktzahlungen zur Förderung der Bio-Produktion zulasten der konventionellen Landwirtschaftsbetriebe erhöht werden? Ja.
Eine Volksinitiative verlangt den Ausstieg aus der Atomenergie bis 2029. Befürworten Sie dies? Eher nein. Das Ziel ist sehr kurzfristig und es ist unklar, ob die Versorgungssicherheit damit gewährleistet werden kann. Der Ausstieg aus der Atomenergie in der Schweiz darf nicht zur Stromproduktion durch andere Lösungen, welche die Umwelt gefährden, führen oder zum Import von Strom aus nicht nachhaltiger Produktion.
Sollen für den Bau und den Ausbau von Wind-, Solar- und Wasserkraftwerken die Vorschriften des Umwelt- und Landschaftsschutzes gelockert werden? Nein. Es gibt noch ausreichend nicht ausgeschöpfte Möglichkeiten, Anlagen für  erneuerbare Energien ohne Zerstörung der Umwelt zu errichten.
Soll sich der Kanton St.Gallen stärker für die Erreichung einer 2000-Watt-Gesellschaft einsetzen und zu diesem Zweck verbindliche Massnahmen ergreifen? Eher nein. Das Ziel ist weiterhin anzustreben, aber ohne Zwang. Es sind Anreize zur Erreichung des Ziels zu schaffen.
Befürworten Sie eine deutliche Reduktion der Bauzonen im Kanton St.Gallen als Massnahme für den Kulturlandschutz? Eher ja. Mit genauer Prüfung der Umstände. Es kann nicht sein, dass Gemeinden, welche haushälterisch mit den Bauzonen umgegangen sind, nun das Nachsehen haben.
Befürworten Sie eine Lockerung der Schutzbestimmungen für Grossraubtiere (Luchs, Wolf, Bär)? Nein.
Würden Sie es begrüssen, wenn in Wohn- und Schulquartieren im Kanton St. Gallen vermehrt Tempo 30-Zonen und Tempo 20-Zonen (Begegnungszonen) eingeführt würden? Ja.
Befürworten Sie einen Ausbau des öffentlichen Verkehrs in Randregionen des Kantons St.Gallen? Eher ja. Soweit ein Bedürfnis besteht und dies überhaupt Sinn macht. Es muss nicht jede Alphütte mit dem öV erreichbar sein.
Soll der Kanton Gemeindezusammenschlüsse finanziell stärker fördern? Eher ja. Gemeindezusammenschlüsse machen oft Sinn. Finanzielle Förderung über die bereits bestehende hinaus nur, soweit es die Finanzlage des Kantons zulässt.
Sollten die Parteien auf kantonaler und kommunaler Ebene ihre Finanzierung vollständig offenlegen müssen? Eher ja. In sinnvollem Ausmass, ohne dass jeder Kleinspender publiziert werden muss.
Braucht es zur Wahrung der öffentlichen Sicherheit im Kanton St. Gallen eine stärkere sichtbare Präsenz der Polizei? Eher nein.
Sollen Sachbeschädigungen im öffentlichen Raum (Vandalismus, Sprayereien) konsequenter verfolgt und härter bestraft werden? Ja.
Sollen Schweizer Jugendliche frei zwischen einem Militär- oder einem zivilen Ersatzdienst wählen können? Nein.
Soll der Konsum von Cannabis sowie dessen Besitz für den Eigengebrauch legalisiert werden? Eher ja. Nur für Erwachsene.
Hat für Sie die strikte Umsetzung der Masseneinwanderungsinitiative Priorität gegenüber dem Erhalt der bilateralen Verträge mit der EU? Nein. Das bereits verabschiedete, strenge Gesetz setzt den Volkswillen besser um, ohne unnötige Konflikte mit anerkanntem internationalem Recht.
Soll die Schweiz innerhalb der nächsten vier Jahre EU-Beitrittsverhandlungen aufnehmen? Nein.
Soll die Schweiz das Schengen-Abkommen mit der EU kündigen und wieder verstärkte Personenkontrollen direkt an der Grenze einführen? Nein.

Nationalsratswahlen 2015

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